FAQ mit dem Tag Ladevorgang

Wird mit der Startgebühr ein kurzer Ladevorgang nicht unattraktiv?

Betreiber können Giro-e sehr umfassend konfigurieren. So ist es auch möglich, dass Beträge unterhalb eines gewissen Ladevolumens oder Kurzzeit-Ladungen gar nicht abgerechnet werden. In diesem Moment verschenkt der Betreiber einerseits den Strom an den Ladenden, wird gleichzeitig aber auch nicht mit dem Buchungsposten auf dem GLS Konto bepreist.

Letztlich liegt die jeweilige Einstellung aber im Ermessen des Betreibers. Und ein Nutzer kann für sich beurteilen, ob eine Kurzzeitladung dann rechnerisch sinnvoll ist.

Tags: Startgebühr, Betreiber, Kunde, Kurzladung, Ladevorgang,

Kennt die GLS zur IBAN den Namen und die Adresse?

Bei einem Einzug vom Girokonto wird durch die technische Übertragung von der Karte ausschließlich die IBAN benötigt. Der Name des Kontoinhabers steht nicht im Datensatz. Somit kennt die GLS Bank von Ladenden grundsätzlich erst einmal keine personenbezogenen Informationen.

Dies ändert sich erst, wenn sich der Inhaber der Girokarte bewusst bei Giro-e mit seinen Daten im Portal registriert, um kostenlose Zusatzleistungen wie Ladestatistiken und Rechnungsstellung nutzen zu können.

Nutzt der Ladende eine GLS Bank Girokarte, dann wäre eine Verknüpfung theoretisch möglich – dies ist aber im Giro-e Kernsystem dennoch nicht vorgesehen.

Die Weitergabe von Namen und Adressdaten an den jeweiligen Betreiber der Ladeinfrastruktur ist zusätzlich nur vorgesehen, wenn dies explizit in den Stammdateneinstellungen vom Nutzer erlaubt wird.

Tags: Kunde, Ladevorgang, IBAN, Abrechnung, Adresse, Datenschutz,