Wie im Sportpark Loherhof Körper und Fahrzeug aufgeladen werden

Seit nun mehr als 25 Jahren gilt der Loherhof in Geilenkirchen – nördlich von Aachen – als Vorzeigeobjekt für umweltfreundliche Energieversorgung. Die Firma Franz Davids versorgt auf der alten Klosteranlage mehr als 400 Menschen mit Strom und Wärme aus regenerativen Energien. Der Energiebedarf ist enorm. Dazu gehören das Freshman-Institut der FH Aachen, mit über 350 Studierenden die auf dem Loherhof leben, sowie soziale Einrichtungen der Median-Gruppe. Im Jahr 1994 ist ein Sportpark mit Tennis- und Badmintonhallen, Fitnesscenter und Restaurant hinzugekommen. Außerdem wird dieses Jahr der Golfpark des Loherhof auf 18-Loch erweitert.

Durch eine 270 kW-Windkraftanlage wird der Strombedarf jenseits der Grundlast gesichert. Diese versorgt den Loherhof seit 1996 mit Strom und soll noch in diesem Jahr durch eine 750 kW Anlage „repowered“ werden. Die Grundlast wird durch zwei Blockheizkraftwerke gesichert. Hinzukommen PV-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 400 kW.

Somit erzeugt der Loherhof den größten Teil seines Strom- und Wärmebedarf selbst und betreibt ein kleines Versorgungsnetz.

Seit Februar 2019 ist die Reichweite der Nutzung von regenerativen Energien des Loherhof vergrößert worden. Durch sechs Lademöglichkeiten and drei Säulen möchten man dazu beitragen, dass die Elektromobilität in die Erfolgsspur kommt. Das Zwischenladen an Standorten wie dem Loherhof soll ein zentraler Bestandteil der Elektromobilität werden und somit zu einer flächendeckenden und einheitlichen Ladeinfrastruktur beitragen.

Dank der kontaktlosen Bezahlmöglichkeit Giro-E der GLS Bank und mit der durch Wind- und Sonne erzeugten regenerativen Energie, können alle Kunden ab sofort vergünstigt für 23 ct/kWh „tanken“.

Sie möchten es ausprobieren? Hierhin finden Sie die neuen Giro-e Ladepunkte: Moovility.me: Loherhof